September-Stammtisch für Unternehmer und Führungskräfte

Am Donnerstag, den 3. September ab 19 Uhr findet der Stammtisch für Unternehmer und Führungskräfte aus Babenhausen und der Region im Weinhof des Landhotels Zur Bretzel, Bürgermeisterstraße 2 in Babenhausen-Langstadt statt.

Alle Sparten und Unternehmensgrößen – aus Babenhausen und der Region – sind herzlich zum Austausch untereinander und Netzwerken willkommen. Gerne kann Informationsmaterial über das eigene Unternehmen mitgebracht werden.

Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt, Anmeldungen sind Corona-bedingt erforderlich bei Frau Sylvia Kloetzel Telefon 06073 602-888 oder wirtschaftsfoerderung@babenhausen.de

Die Platzvergabe erfolgt nach dem Windhundprinzip.

Essen und Trinken zahlt bitte jeder selbst.

Joachim Knoke

Bürgermeister

Müllsammelaktion 2020

Traditionell findet im Landkreis Darmstadt-Dieburg am letzten Samstag im September die kreisweite Müllsammelaktion statt.

 „Wilder Müll“ ist ein allgegenwärtiges Problem. Eine saubere Stadt und eine müllfreie Landschaft sind für die meisten Menschen ein wichtiges Stück Lebensqualität. Wo es sauber ist, da fühlen wir uns wohl.

Auch die Stadt Babenhausen will sich an der Aktion beteiligen und ruft Vereine, Gruppen und Einzelpersonen in der Kernstadt und den Stadtteilen zur Teilnahme auf. Jeder und jede kann so für eine saubere und müllfreie Umgebung sorgen.

Die Aktion findet in der Woche vom 21. bis 26. September 2020 statt. Jede Gruppe kann sich ein bestimmtes Gebiet und den Zeitraum der Sammlung selbst auswählen. Dabei sollen der nötige Sicherheitsabstand (1,50 m) und die Hygienevorschriften eingehalten werden. Auf ein gemeinsames Beisammensein nach getaner Arbeit muss daher leider verzichtet werden.

Handschuhe und Müllsäcke werden zur Verfügung gestellt. Außerdem erhält jede Helferin, jeder Helfer ein kleines Dankeschön.

Wer Interesse hat mitzumachen kann sich gerne bei der Stadtverwaltung per Mail unter steuern@babenhausen.de anmelden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefonnummer 06073 60229 und 06073 60279.

„Das Schwupps“: Zauberei für Anfänger

Am Freitag, 18.09. und am Freitag, 25.09.2020 bietet die Kinder- und Jugendförderung der Stadt Babenhausen gemeinsam mit dem Zauberkünstler Herbert Reeg „Das Schwupps“, einen Zauberworkshop für Anfänger, an. Teilnehmen können an diesen Workshops interessierte Kinder ab acht Jahren, die schon immer mal „hinter die Fassaden“ der Zauberei blicken und selbst einfache Techniken erlernen wollten. Demonstriert und eingeübt werden verschiedene „Verschwinde- und Erscheinungstechniken“, sowie weitere leicht erlernbare Zaubertricks. Die Workshops sind auf zwei Nachmittage aufgeteilt und beginnen jeweils um 15.00 Uhr im Jugendcafé in der Bürgermeister-Rühl-Straße 6. Für jeweils ca. zwei Stunden können die jungen Magier dann die Faszination der Zauberei entdecken und einen wahrlich „magischen Nachmittag“ erleben. Die beiden Nachmittage bauen aufeinander auf, sodass es mit ein wenig Training nach den beiden Workshoptagen möglich sein kann, dass der ein oder andere Nachwuchsmagier dann anschließend zu Hause bestimmt schon seine eigene kleine Zaubershow präsentieren kann. Der Teilnahmebeitrag beträgt 17,00 €; die Teilnehmerzahl ist auf 8 Kinder begrenzt.

Anmeldeformulare für dieses Angebot sind ab sofort in der Kinder- und Jugendförderung in der Bürgermeister-Rühl-Straße 6 in Babenhausen oder im Rathaus erhältlich, weiterhin kann das Anmeldeformular auch zu Hause unter www.jufoe-babenhausen.de heruntergeladen werden. Für die Teilnahme an den Zauberworkshops ist neben dem Teilnahmebeitrag von 17,00 € auch eine schriftliche Anmeldung erforderlich. Fragen oder weitere Infos können über das Büro der Kinder- und Jugendförderung (06073 712149 oder 06073 687212) bei Michael Spiehl oder Lara Kresz geklärt bzw. eingeholt werden.

Vorträge „Aufsichtspflicht“ und „Kindeswohlgefährdung“ für Jugendbetreuer, Trainer und Übungsleiter

In Kooperation mit dem Präventionsrat der Stadt Babenhausen und dem Juleica-Netz Darmstadt-Dieburg bietet die städtische Kinder- und Jugendförderung im Herbst zwei Vorträge / Schulungen für Ehrenamtliche an.

Die Schulungen, am 20.10.2020 „Kindeswohlgefährdung“ und am 27.10.2020 „Aufsichtspflicht“, finden jeweils in der Zeit von 18:00 Uhr und 21:00 Uhr in der Babenhäuser Stadtmühle statt.

Die Themen:

KINDESWOHLGEFÄHRDUNG

Ein blaues Auge, ein Kind ist auffällig aggressiv, mangelnde Körperpflege, verschlissene Kleidung – dies kann, muss aber nicht, ein Anzeichen dafür sein, dass in seiner Familie etwas nicht stimmt. Ist dies ein Fall für das Jugendamt?

Dies könnte für Ihren Verein, in Ihrer Gruppe, in Ihrem Angebot, Ihrer Übungsstunde oder bei einem Ausflug mit Kindern zum Thema werden!

In der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes wird eine Kindeswohlgefährdung definiert als eine gegenwärtige, in einem solchen Maße vorhandene Gefahr, dass sich bei der weiteren Entwicklung eine erhebliche Schädigung mit ziemlicher Sicherheit voraussehen lässt.

Als Kindeswohl gefährdende Erscheinungsformen lassen sich grundsätzlich unterscheiden:

– körperliche und seelische Vernachlässigung

– seelische und körperliche Misshandlung und

– sexuelle Gewalt.

Die Einschätzung von Gefährdungssituationen muss jedoch auch immer auf den Einzelfall bezogen sein und insbesondere das Alter des Kindes sowie den Entwicklungsstand berücksichtigen.

Wie aber schätze ich dies richtig ein? Auf welche Anhaltspunkte muss ich achten? Welche Verantwortung liegt überhaupt bei mir? Wer gibt mir Hilfestellung?

Über dieses Thema ergeben sich vielfältige Fragestellungen, selbst für erfahrene pädagogische Fachkräfte.

Die Veranstaltung „Kindeswohlgefährdung“ soll die o.g. Adressaten für das Thema sensibilisieren, aufklären, Fragen beantworten, Unsicherheiten und Ängste abbauen und bereits Bekanntes konkretisieren. Bei dem Vortrag am 20.10.2020 wird das Thema durch praktische Tipps von Frau Damaris Reichenbach-Figge vom Kinderschutzbund praxisnah aufbereitet.

AUFSICHTSPFLICHT

Kaum ein Begriff innerhalb der (Vereins-) Jugendarbeit ist (zu Unrecht) derart gefürchtet und daher zwangsläufig auch missverstanden wie die Aufsichtspflicht. Jeder, der beruflich oder ehrenamtlich mit Kindern und Jugendlichen zu tun hat, weiß um die Aufsichtspflicht als wichtiges Element der eigenen Arbeit. Aber wie definiert sich diese genau?

Aufsichtspflichtige Personen haben u.a. die Verpflichtung dafür zu sorgen, dass die ihnen zur Aufsicht anvertrauten Kinder und/oder Jugendlichen selbst nicht zu Schaden kommen und auch keinen anderen Personen Schaden zufügen. Aufsichtspflichtige Personen müssen ständig wissen, wo sich die ihnen zur Aufsicht anvertrauten Minderjährigen befinden und was diese gerade tun. Aufsichtspflichtige Personen müssen vorhersehbare Gefahren vorausschauend erkennen und zumutbare Anstrengungen unternehmen, um die ihnen anvertrauten Minderjährigen vor Schäden zu bewahren.

Daraus ergeben sich natürlich vielfältige Fragestellungen, die jede/r Jugendbetreuer*in, Trainer*in und Übungsleiter*in für sich und das entsprechende Arbeitsfeld abklären sollte. Mit der „Übernahme“ einer Gruppe oder auch von Einzelpersonen geht immer eine bestimmte Verantwortung einher. Wo aber fängt diese an und wann ist man wieder von der Verantwortung befreit? Auf was muss ich alles achten? Wie sind die rechtlichen Hintergründe und Konsequenzen und für was kann ich beispielsweise haftbar gemacht werden?

Neben einem Überblick über die gesetzlichen Rahmenbedingen und Regelungen sowie der Darstellung der „Pflichten“ von Jugendleiter*innen, Ehrenamtlichen etc. stehen auch das Jugendschutzgesetz sowie der Jugendmedienschutz im Fokus. Die Informationsveranstaltung am 27.10.2020 bietet somit einen umfassenden Einblick in das Thema „Aufsichtspflicht und Haftung“ und wird von Referent Rainer Glowalla praxisnah aufbereitet und gestaltet.

Zur effektiveren Vorbereitung der Veranstaltung möchten wir Sie bitten, sich bei der Geschäftsstelle des JULEICA-Netzes anzumelden:

Evangelisches Stadtjugendpfarramt Darmstadt

Kiesstr. 16

64283 Darmstadt

Telefon: 06151 497910

Fax: 06151 497916

E-Mail: info@juleica-netz.de

Fotowettbewerb: „Babenhausen ist bunt“

Die aktuelle Zeit bringt viele Herausforderungen mit sich und alltägliche Dinge müssen völlig neu organisiert werden. Man beschäftigt sich viel mit den eigenen Themen, um den „neuen Alltag“ überhaupt organisiert zu bekommen und weltweit gibt es nahezu nur ein Thema, das alle beschäftigt.

Neue Wege zu gehen, Bewährtes umzudenken oder neue Projekte zu starten ist nun aktueller denn je. Die Kinder- und Jugendförderung organisiert deshalb nun im Rahmen der „Interkulturellen Wochen“ des Landkreises DA-DI einen großen Fotowettbewerb für alle Babenhäuser. Unter dem Motto „Babenhausen ist bunt“ rückt hier unsere schöne Stadt mit all ihren Facetten wieder mal in den Fokus.

Der Wettbewerb startet am 01.08.2020 und endet am 20.09.2020. Nach einer Sichtung und Beurteilung durch eine fachkundige Jury werden die Gewinnerfotos schließlich am 20.10.2020 ausgelobt.

Teilnehmen können alle Babenhäuser „Hobbyfotografen“ die Lust auf diese Aktion haben; Altersbeschränkungen gibt es nicht. Gewertet wird in vier verschiedenen Altersklassen: Kinder (bis Jahrgang 2009), Kinder & Jugendliche (ab Jahrgang 2008), Erwachsene (ab 18 Jahren) und Senioren (ab 65 Jahren). Auch bei der Motivwahl gibt es keine Vorgaben: Jede/r Fotograf*in kann seine eigene Interpretation zu „Babenhausen ist bunt“ einreichen. Die einzige Bedingung ist, dass auf irgendeine Art und Weise die Vielfalt unserer schönen Stadt erkennbar wird. Hierbei geht es nicht zwingend um Kultur oder Sehenswürdigkeiten. Portraits und Naturfotografien sind genauso gern gesehen, wie besondere Schnappschüsse oder abstrakte Blicke auf die Stadt, ihre Bürger*innen oder andere herausragende Dinge.

Eingereicht werden die Fotos bis zum 20.09.2020 per Mail an kijufoe@babenhausen.de.

Folgende Angaben müssen mit dem Foto abgegeben werden:

  • Name und Vorname
  • Anschrift
  • Alter
  • Telefonnummer
  • Titel des Bildes

Jede/r Teilnehmer*in darf maximal zwei Fotos einreichen. Die Fotos sollen im Format .jpeg oder .png eingesandt werden und sollten 5 MB nicht überschreiten.

Eine Ausstellung der eingegangenen Fotografien im öffentlichen Raum ist derzeit in Planung und die Ausstellung soll für alle Bürger*innen frei zugänglich sein.

Sommerferienbetreuung 2020

Die diesjährige Sommerferienbetreuung unter dem Motto „Wild, Wild West“ ging nach zwei spannenden, lustigen sowie lehr- und ereignisreichen Wochen am vergangenen Freitag zu Ende.

In diesem besonderen Jahr war vieles neu, teils anders organisiert und manches auch nicht so, wie man es aus den Vorjahren gewohnt war. Kinder, Betreuer*innen, Organisatoren, Eltern und alle weiteren beteiligten Akteure standen bedingt durch Corona vor einer großen Herausforderung. Ohne eine gehörige Portion Idealismus und die Unterstützung von vielen unterschiedlichen Akteuren und teils ehrenamtlich Tätigen, wäre diese große Aufgabe nicht zu stemmen gewesen, so die Organisatoren aus der Kinder- und Jugendförderung. Somit können nun alle auf ein erfolgreiches Ferienangebot im „Corona-Modus“ zurückblicken, dass sicher noch einige Zeit im Gedächtnis bleibt.

Die Kinder- und Jugendförderung möchte deshalb an dieser Stelle das professionelle Zusammenwirken aller Akteure bzw. Beteiligten im Rahmen der Sommerferienbetreuung 2020 hervorheben, herzlich allen Danke sagen und für ihren Beitrag zur Sommerferienbetreuung ein großes Lob aussprechen.

Dies richtet sich insbesondere an:

  • alle Betreuer*innen der Ferienbetreuung, die den Kindern trotz Corona eine tolle Ferienzeit bescherten und bestens für das Wohl der Kinder gesorgt und damit zu einem reibungslosen Verlauf der Ferienspiele beigetragen haben.
  • den Groß-Umstädter Cateringservice „Bantschow & Bantschow“, Herrn Ben Bantschow und sein Team, der durch die tägliche Mittagsverpflegung unzählige hungrige Bäuche gefüllt und damit den Kindern und Betreuern zu weiteren Kraftreserven verholfen hat.
  • das Busunternehmen „Spahn & Roth“ aus Schaafheim für den sicheren und zuverlässigen Transfer der Kinder sowie für die Flexibilität und die unkomplizierte Art der Zusammenarbeit.
  • den TSV Harreshausen 1913 e.V. für die kostenfreie Nutzung des Vereinsgeländes.
  • die Firma „Michelsbräu“, Herrn Reiner Strohfuß, für die Lieferung von kostenfreien Festzeltgarnituren und das schnelle Auffüllen der Getränkevorräte an besonders heißen Tagen.
  • den Containerdienst „Reining“ aus Schaafheim, der kostenfrei einen Container zur Entsorgung der Abfälle zur Verfügung gestellt hat.

Ein herzliches Dankeschön richtet sich auch an folgende Vereine und Kooperationspartner, die durch ihr ehrenamtliches Engagement und durch abwechslungs- und lehrreiche Angebote das diesjährige Sommerferienprogramm wesentlich bereicherten:

  • Bogen-Club 1970 e.V. Babenhausen
  • Forstamt Dieburg
  • Turnverein 1891 e.V. Babenhausen
  • SG Rot-Weiß Babenhausen e.V.

!!!   ACHTUNG FUNDKISTE   !!!

Auch in diesem Jahr sind wieder diverse Kleidungsstücke, Schuhe, Brotdosen und Trinkflaschen bei der Sommerferienbetreuung liegen geblieben. Alle Eltern und Kinder, die etwas suchen oder vermissen, können in der Kinder- und Jugendförderung Babenhausen in der Bürgermeister-Rühl-Str. 6 einen Blick in die große Fundkiste werfen. Hierzu bitte telefonisch einen Termin vereinbaren. Bis zu den Herbstferien wird die Fundkiste in der KiJuFö aufbewahrt.

Workshop „Cajón-Bau“ &„Trommeln mit der Cajón“:

Kistentrommel“ bauen und spielen lernen für Kinder und Jugendliche

Am Freitag, 04. September bietet die Kinder- und Jugendförderung von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr einen „Cajón-Bau-Kurs“ für Kinder und Jugendliche ab acht Jahren an. Dabei erstellt jede/r Teilnehmer*in aus einem vorgefertigten Bausatz seine eigene „Kistentrommel“, die im Anschluss natürlich mit nach Hause genommen werden darf.

Die Cajón („Kachon“ gesprochen), ist ein Rhythmusinstrument aus Holz und wird oft auch als „Kistentrommel“ bezeichnet. Das Instrument stammt ursprünglich aus Peru, hat einen trommelähnlichen Klang und man spielt es auf der Cajón sitzend mit den Händen. Das Instrument hat einen sehr interessanten Klang, der durch das Korpusmaterial Holz und den verwendeten Snare-Effekt entsteht, der im Inneren der Kiste montiert ist. Cajónes sind sehr beliebte rhythmische Einstiegsinstrumente und werden heutzutage in allen Musikrichtungen angewandt, auch als Ersatz für Bass, Drum und Snare, und eignen sich hervorragend zur Begleitung anderer unverstärkter Instrumente oder Gesänge.

Wer schon immer ein solches Instrument besitzen und/oder darauf musizieren wollte, aber bisher vom bisweilen sehr hohen Anschaffungspreis zurückschreckte, hat jetzt die Gelegenheit, für relativ „kleines Geld“, seine eigene Cajón zu bauen und sogar noch die Grundtechniken des Spielens darauf zu erlernen.

Am darauffolgenden Freitag, 11. September werden nämlich die stolzen „Kistenbesitzer“ in die Grundkenntnisse des Cajón-Spiels eingeweiht. Hierbei erlernen sie einfach erlernbare Rhythmen und Spieltechniken. Dies erfolgt unter Anleitung eines erfahrenen Musikers von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr, ebenfalls in den Räumen der Kinder- und Jugendförderung.

Wenn es das Wetter zulässt, werden beide Kurse aufgrund der aktuellen Situation im Freien stattfinden.

Die Kosten für den kompletten Cajon-Workshop (inklusive Bausatz und Trommelkurs) betragen 50,00 € und sind bei der Anmeldung im Büro der Kinder- und Jugendförderung zu entrichten.

Die Kurse können jedoch auch separat gebucht werden:

„Cajón-Bau“: 40,00 € (inkl. Bausatz).

„Trommeln mit der Cajón“: 15,00 € (10,00 € für Teilnehmer*innen des Bau-Kurses).

Die Platzanzahl für den Kurs ist auf 8 Kinder / Jugendliche begrenzt!

Anmeldungen und Informationen zu den beiden Cajón-Kursen sind bei der Kinder- und Jugendförderung der Stadt Babenhausen in der Bürgermeister-Rühl-Str. 6 bei Stadtjugendpfleger Michael Spiehl unter ( 0 60 73 / 71 21 49 oder 68 72 12 bzw. per E-Mail: jufoe@babenhausen.de und an der Pforte im Rathaus erhältlich.

Joachim Knoke

Bürgermeister

Weitere Regeln im Umgang mit der Corona-Pandemie vorgestellt

Das Corona-Kabinett der Hessischen Landesregierung hat neue Regelungen zur Bekämpfung des Corona-Virus beschlossen. Aufgrund des bevorstehenden Schulstarts und weil nach dem Ende der Sommerferien wieder mehr Kinder in die Betreuung gehen, wurden insbesondere für diese Bereiche neue landesweit gültige Regeln und Empfehlungen vereinbart. „Wir müssen mit Augenmaß handeln und die Situation immer wieder neu bewerten – die Krise ist noch nicht vorbei. Deshalb haben wir uns darum gekümmert, Kindern, Eltern, Lehrkräften sowie Erzieherinnen und Erziehern klare Regeln an die Hand zu geben. Das gibt ihnen Sicherheit im Schul- und Kita-Alltag“, betonte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in der Staatskanzlei. Das Corona-Kabinett hat darüber hinaus Vorgaben und Verordnungen zum Bus- und Bahnfahren, für Restaurants, Spielhallen und Weihnachtsmärkte angepasst.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:
Zum Schuljahresbeginn am kommenden Montag gilt grundsätzlich an den hessischen Schulen landesweit die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Die Regelung gilt mit Ausnahme des Präsenzunterrichts im Klassen- oder Kursverband.

Die Schulen und Kitas erhalten Sicherheit im Umgang mit Schnupfenkindern. Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen ist ausdrücklich kein Ausschlussgrund. Das Sozialministerium hat gemeinsam mit dem Kultusministerium Leitlinien erarbeitet: Wann muss mein Kind zu Hause bleiben? Wann kann es wieder in die Schule? Was passiert mit einer Klasse, wenn ein Kind positiv auf Corona getestet wird? Zu all diesen Fragen gibt ein Informationsblatt Empfehlungen (corona.hessen.de).
Weihnachtsmärkte werden wie Wochen- und Flohmärkte behandelt und dürfen unter Einhaltung entsprechender Regeln stattfinden. Das bedeutet, es darf nicht auf den Wegen gegessen oder getrunken werden, sondern nur in hierfür vorgesehenen, abgesperrten Bereichen. Einzelne Kinderkarussells dürfen fahren. 
  Im Öffentlichen Personennahverkehr wird das Nichttragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nunmehr direkt mit einer Geldbuße belegt. Es wird zuvor keine Ermahnung bzw. Aufforderung mehr erfolgen.
  In Restaurants und Lokalen dürfen wieder Pfeffer- und Salzstreuer auf den Tischen stehen.
  Besucherinnen und Besucher von Spielhallen und Casinos müssen – anders als das Personal – keine Mund-Nasen-Bedeckung mehr tragen. Die Regeln werden mit den geltenden Vorgaben der Gastronomie vereinheitlicht.
  Die Anpassungen in den Verordnungen gelten ab dem kommenden Samstag. Alle weiteren Corona-Verordnungen wurden einheitlich bis zum 31. Oktober dieses Jahres verlängert.
  Zu den Maßnahmen im Einzelnen erläutern die Ressortminister:

Die Maskenpflicht an Schulen soll generell im Schulalltag gelten und zwar bis zum Betreten des Klassen- oder sonstigen Unterrichtsraums. „Während des Unterrichts im engeren Sinne halten wir es aus pädagogischen und sozialen Erwägungen nicht für zielführend, dass Schülerinnen und Schüler eine Maske tragen“, hob Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz hervor. „Eine solche Regelung wird auch von Medizinern kritisch gesehen, wie es jüngste Äußerungen aus dem Verband der Kinder- und Jugendärzte oder vom Marburger Bund erkennen ließen.“ Selbstverständlich sei es aber jedem freigestellt, dies freiwillig zu tun. Abweichend von dieser Vorgabe können Schulen – wenn sie beispielsweise ein sehr großes Außengelände haben – von der Maskenpflicht abweichen. Die Entscheidung liegt bei der Schulleitung. Vorher muss jedoch die Schulkonferenz angehört werden und eine Beratung durch den schulärztlichen Dienst stattgefunden haben. Für den Fall, dass das Infektionsgeschehen in einer Region deutlich ansteigt, liegt es im Ermessen der Gesundheitsämter vor Ort, eine weitergehende Maskenpflicht im Einzelfall anzuordnen. Dies sieht das Präventions- und Eskalationskonzept des Landes zur Eindämmung der Pandemie jetzt schon vor. „Bevor wir aus Vorsichtsgründen eine Schule ganz schließen, wäre das Tragen einer Maske auch im Unterricht natürlich das geringere Übel“, so die Einschätzung des Kultusministers.

Umgang mit Schnupfenkindern

Die in dem Info-Blatt vorgelegten Leitlinien sollen auch Sicherheit schaffen, wenn der absehbare Fall einzelner Corona-Infektionen in Schulen oder Kitas auftritt. Die Informationen sollen den Verantwortlichen helfen, damit nicht übereilt Schulen oder Kitas geschlossen werden. „Selbstverständlich müssen alle – Eltern, Ärztinnen und Ärzte, Pädagoginnen und Pädagogen, Fachkräfte und sonstige Kräfte in der unmittelbaren Arbeit mit Kindern in Kindertageseinrichtungen sowie Tagespflegepersonen – ganz genau hinschauen, wenn bei Kindern und Heranwachsenden im Herbst Erkältungssymptome auftreten, um eine mögliche Ausbreitung des Corona-Virus unmittelbar zu verhindern“, betonte Sozialstaatssekretärin Anne Janz. „Ein Kind, das eindeutig krank ist, soll zuhause bleiben – das gilt jetzt, das galt aber auch schon vor der Corona-Pandemie“, so Janz. Ein Besuchsverbot in der Kindertageseinrichtung, in der Kindertagespflegestelle und in der Schule gilt außerdem, wenn mindestens eines der relevanten, für COVID-19 typischen Symptome auftritt:
Fieber (ab 38,0°C)
Trockener Husten, d.h. ohne Auswurf (nicht durch chronische Erkrankung verursacht wie z.B. Asthma) – ein leichter oder gelegentlicher Husten oder ein gelegentliches Halskratzen soll aber zu keinem automatischen Ausschluss führen.
Störung des Geruchs- oder Geschmacksinns (nicht als Begleiterscheinung eines Schnupfens).
  Alle Symptome müssen akut auftreten, Symptome einer chronischen Erkrankung sind demnach nicht relevant. Auf der anderen Seite gilt: Wer nur einen Schnupfen hat, darf trotzdem die Kita oder die Schule besuchen. Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen ist ausdrücklich kein Ausschlussgrund.

Covid-Tests für Lehr- und Fachpersonal sowie Erzieherinnen und Erzieher

Die Hessische Landesregierung ermöglicht außerdem Lehrpersonal, Fachkräften und sonstigen Kräften in der unmittelbaren Arbeit mit Kindern in Schulen, Kindertageseinrichtungen sowie Tagespflegepersonen, sich kostenfrei auf das Corona-Virus testen zu lassen, da sich das Abstandsgebot und auch die Mund-Nasen-Bedeckung im Alltag bei der Arbeit mit Kindern in Kitas oder der Kindertagespflege nicht oder nur eingeschränkt realisieren lassen. Testungen im Abstand von 14 Tagen sind für Lehrerinnen und Lehrer bis zum Beginn der Herbstferien möglich, für Fachkräfte in der Kinderbetreuung bis zum 8. Oktober.

Regeln in Bus und Bahn

Die Zahl der Fahrgäste in Bussen und Bahnen ist im Laufe der letzten Wochen wieder deutlich gestiegen, und mit Beginn des neuen Schuljahres wird es noch mehr zusätzliche Fahrgäste in den Bussen und Bahnen geben. Der sonst übliche 1,50-Meter-Abstand zu anderen Personen kann im öffentlichen Nahverkehr nicht immer sicher eingehalten werden. Zu Stoßzeiten und mit Beginn des Schülerverkehrs wird dies noch schwieriger. „Umso wichtiger ist es, dass sich alle an die geltenden Regeln halten und bei der Fahrt mit Bus oder Bahn eine Alltagsmaske tragen“, sagte Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir. „Der Großteil macht das vorbildlich, auch wenn das gerade bei den heißen Temperaturen kein Vergnügen ist. Wir müssen aber auch feststellen: Es gibt immer noch Menschen, die sich nicht an die Coronaregeln halten.“ Schon heute kann dies mit einem Bußgeld von 50 Euro geahndet werden. Allerdings nur dann, wenn der Fahrgast die Maske auch nach Aufforderung nicht aufzieht. „Das ändern wir jetzt. Ab sofort gilt: Wer im Bus oder in der Bahn keine Maske trägt, muss zahlen“, so der Minister. „Wir müssen alles dafür tun, um Infektionen zu verhindern und Infektionsketten zu durchbrechen. Deswegen gibt es die Maskenpflicht. Hinzu kommt, dass der öffentliche Nahverkehr nicht nur ein klimafreundliches Verkehrsmittel ist und bleibt, sondern er ist unverzichtbar, wenn wir nicht im Dauerstau enden wollen. Um seine Funktion erfüllen zu können, ist er aber auf Akzeptanz angewiesen. Wir wollen nicht, dass jemand aus Angst vor Ansteckung lieber mit dem Auto fährt, als sich in die Bahn zu setzen.“

Quelle: Pressemeldung der Hessischen Landesregierung 

Kolumne vom 13.08.2020

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

eine heiße Woche mit bereits nicht mehr zu kühlenden Räumen bei hohen Nachttemperaturen ist fast überstanden. Letzte Woche war hier die Sperrung des Spielplatzes „Am Hasenpfad“ Thema, diese Woche stehen Instandsetzungsarbeiten am Spielplatz der Kita Langstadt zusätzlich zur Grünpflege auf der Liste des Bauhofs – neben vielen anderen Dingen. Die Schließzeiten der Kitas geben Gelegenheit, hier Außen wie Innen größerer Aktionen in Angriff zu nehmen. Das Kraut auf dem Gehweg der Bouxwiller Straße muss warten, bis die sichtbehindernden Hecken auf dem Mittelstreifen an der BGM-Willand-Straße geschnitten sind, damit Linksabbieger den Gegenverkehr sehen können. Und der Wasserwagen des Bauhofs steht nur zum Nachfüllen still, damit Bäume und Hecken überleben können.

Einen Überfall bzw. Besuch der besonderen Art, erlebten wir am Dienstag im Rathaus: Sieben Indianer von Stamme der Ferienspiele, kamen spontan vorbei um sich den Arbeitsplatz eines modernen Häuptlings anzuschauen und Fragen zu stellen.  

Für Instagram hat BabenhausenNews sich auf der Kläranlage umgesehen, hier können wir im September wieder eine entsprechende Information in bewegten Bildern über unsere Infrastruktur erwarten. Junge und jung gebliebene schätzen die Fotos und kleinen Filme zur Informationsbeschaffung. Aber auch der Unternehmerstammtisch im Freien wurde für einen Austausch rege genutzt, natürlich unter Einhaltung der Hygienevorschriften.

Tatsächlich gibt es nicht nur vor Sylvester Feuerwerk zu kaufen. Das wurde fast zum Verhängnis – ein Missgeschick führte einen jungen Mann in Nöte, der Kracher zündete unter einer Hecke, diese geriet in Brand. Der Junge zeigte den Scheid, nicht wegzurennen, sondern sofort Hilfe zu holen und den Fehler einzugestehen, da soll mal jemand auf die Jugend schimpfen, denn den ein oder anderen Bock haben wir als Kinder wohl alle geschossen. Dafür gerade stehen zeigt Charakter. Die schnell einsatzbereite Feuerwehr musste nur noch Sicherheitsmaßnahmen treffen, denn eine solidarische Nachbarschaft hatte sich sofort der Brandbekämpfung gewidmet und schlimmeres im Wohngebiet verhindert. Im dicht besiedelten Erloch hätte das auch anders ausgehen können, und auch dort halten die Menschen wie in ganz Babenhausen echt zusammen, wenn es drauf ankommt.

Diesbezüglich die dringende Aufforderung: Wir haben Waldbrand-Gefahrenstufe A. Es ist knochentrocken. Keine Zigaretten, kein Feuer, kein Grillen im Wald oder dessen Nähe! Sie gefährden sich selbst und andere. Das gilt auch bei „Spaziergängen“ an Flüssen und Seeufern, das Unterholz gerät schnell in Brand. Wir hoffen, dass die angekündigten Gewitter uns hier nicht auch noch heftig erwischen.

Zu der Wegeführung der Umleitung um Langstadt wegen der vergangenen Woche beschriebenen Brückensanierung erreicht uns Kritik. Die Verkehrsbehörde HessenMobil ist hier zuständig und auch kritikfähig. Ob nun Covid, Hitze oder beides, die Kritik ist wenig konstruktiv, oftmals hochemotional und überschreitet oft auch die Grenzen zur persönlichen Beleidigung. Auf hier stehen am Ende Menschen, die unter schwierigen Bedingungen Ihren Job bestmöglich erledigen wollen. Das sollte man sich klarmachen, wenn man in die Tastatur greift, denn erreichen wird man konstruktiv sicher mehr.

Normalerweise erfolgt noch Information über den Schwimmbadbetrieb, dem widmen wir heute eine eigene Pressemitteilung. Auch hier holt die Realität die oftmals sehr emotionale vorgetragene Kritik ein, nachdem nun unter Hitzebedingungen tatsächlich Limits erreicht oder überschritten werden.

Sommerliche Grüße aus dem Rathaus, bleiben Sie gesund und kreativ, „gelassen“ ist das neue „cool“,

Ihr Achim Knoke

Leitungsarbeiten der e-netz-Südhessen AG zwischen Umspannanlage am Hanauer Weg und Erlenweg in Babenhausen

Die e-netz Südhessen AG erneuert im Zeitraum vom 24. August bis 30. November 2020 die Stromversorgungsleitungen zwischen dem Umspannwerk und der Transformatorenstation im Erlenweg. Von den Tiefbauarbeiten werden insbesondere die Anwohner des Erlenweges betroffen sein. Tagsüber wird die Straße wegen der Arbeiten am Leitungsgraben gesperrt. Die Zufahrt zu den Grundstücken ist deshalb stark eingeschränkt. Die Tiefbaufirma wird während der Bauphase die Anwohner bei der Müllentsorgung unterstützen (Sammelplätze für die Müllabfuhr außerhalb der gesperrten Bereiche). Alle Betroffenen werden um Verständnis gebeten.

Joachim Knoke

Bürgermeister