Kinder- & Jugendförderung: Pausieren der Angebote

Von den neu beschlossenen Regelungen, die der Bund und die Länder zur Eindämmung der Corona-Pandemie am vergangenen Mittwoch verabschiedet haben, ist auch das Angebot der Kinder- und Jugendförderung betroffen.

Alle wöchentlichen Treffs (Bandprobe, „Offener Kindertreff“ und „Offener Jugendtreff“) pausieren ab dem 02.11.2020 voraussichtlich für vier Wochen. Weiterhin sind vorerst alle geplanten Veranstaltungen (wie bspw. der Workshop KidPower, die Hygieneschulung nach IfSchG, etc.) für November abgesagt. Das Team der Kinder- und Jugendförderung versucht für alle abgesagten Veranstaltungen Ersatztermine zu organisieren. Entsprechende Informationen zu den aktuellen Angeboten sind auf der Homepage der Kinder- und Jugendförderung (www.jufoe-babenhausen.de) sowie über Instagram und Facebook zu finden.

Maßnahmen ab dem 2. November

Im Folgenden findet sich eine Übersicht über die ab kommenden Montag, 2. November, und vorerst bis Monatsende geltenden Regelungen verschiedener Lebensbereiche. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da sich (z.B. im Bereich des Sports) weitere Auslegungshinweise in Bearbeitung befinden. Wir erwarten in den kommenden Tagen noch Präzisierungen. 
  Kontakte: Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist nur mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes jedoch in jedem Falle maximal mit 10 Personen gestattet. Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

Zusammenkünfte und Veranstaltungen sind nur bei besonderem öffentlichen Interesse und mit Genehmigung der zuständigen Behörde unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln sowie der Ermöglichung der Kontaktnachverfolgung zulässig.  Versammlungen von Parteien und Wählergruppen, insbesondere zur Vorbereitung und Durchführung von allgemeinen Wahlen, sind ebenfalls zulässig. In den hier aufgeführten Bereichen gilt die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen: 

https://www.hessen.de/fuer-buerger/corona-hessen/mund-nasen-schutz

ACHTUNG: Als Mund-Nasen-Bedeckung zählt jede ans Gesicht anliegende Bedeckung von Mund und Nase, die dazu beiträgt, die Ausbreitung von Tröpfchen und Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern. Visiere (komplett oder als Kinnvisiert) stellen keine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung dar. Auch Motorradhelme sind keine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung. 

Eine nicht abschließende Liste mit Beispielen von zulässigen Veranstaltungen/Zusammenkünften bzw. Einrichtungen in Präsenz:  Archive Autokinos Begleitung & Betreuung minderjähriger oder unterstützungsbedürftiger Personen Berufsakademien Bibliotheken Fährbetrieb Familiäre Betreuungsgemeinschaften (höchstens 3 Familien) Forschungseinrichtungen (außeruniversitär) Forschungs- und Lehrbetrieb an Hochschulen Galerien (wenn Kunsthandel und nicht Ausstellungsbetrieb im Vordergrund) öffentliche Gärten, Parks Gedenkstätten Gerichtsverhandlungen Jagdausübung, Jagdhundeausbildung Musikakademien Prüfungen, Staatsprüfungen, Laufbahnprüfungen Sitzungen (insb. der staatlichen, körperschaftlichen & kommunalen Kollegialorgane) Solarien Spielplätze Trauerfeierlichkeiten Wohnungseigentümerversammlungen Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen, schulischen oder betreuungsrelevanten Gründen, wenn die Personen unmittelbar zusammenarbeiten müssen Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften zur gemeinschaftlichen Religionsausübung Für den Publikumsverkehr grundsätzlich verboten sind: Bordelle Tanzveranstaltungen Großveranstaltungen, bei denen die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln typischerweise nicht sichergestellt werden kann Prostitutionsstätten, Prostitutionsveranstaltungen, Verrichtungsboxen, Straßenstrich, Tagesterminwohnungen, Stundenhotels
Bis zum Ablauf des 30. November für den Publikumsverkehr verboten sind:  Angebote für Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen) Badeanstalten an Gewässern Botanische und zoologische Gärten Clubs Diskotheken EMS-Studios Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen Freizeitparks Jugendhäuser Kinos, Freilichtkinos Konzerthäuser Kunstschulen Messen Museen (auch Kunstausstellungsorte mit anderen Bezeichnungen) Musikschulen Opern Pilates-Studios Saunen Schlösser Schwimmbäder Seniorenbegegnungsstätten Spielbanken, Spielhallen Tanzlokale Tanzschulen Theater Thermalbäder Tierparks Wettannahmestellen inkl. Lotto- und Totoannahmestellen (Ausnahmen, wenn Bestandteil eines anderen erlaubten Geschäfts wie z.B. Kiosk) Yoga-Studios Zirkusveranstaltungen Zoos Alkoholkonsum: Dieser ist im öffentlichen Raum zwischen 23 und 6 Uhr untersagt.

Gastronomie: Gaststätten, Eisdielen, Eiscafés und andere Gewerbe dürfen Speisen und Getränke ausschließlich zur Abholung und Lieferung anbieten. Kantinen für Betriebsangehörige und Mensen (aller Art) für Studierende, Schüler o.ä., dürfen Speisen und Getränke auch zum Verzehr vor Ort anbieten, wenn sichergestellt ist, dass insbesondere durch die Abstände der Tische der gebotene Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen, die nicht dem eigenen oder einem anderen Hausstand bis zu einer Gruppengröße von höchsten 10 Personen angehören, eingehalten werden kann, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind. Rasthöfe (Tank- und Rastanlagen) und Autohöfe sind wie Mensen und Kantinen zur Aufrechterhaltung der Versorgung von Reisenden und Berufskraftfahrern weiterhin geöffnet. 

Einrichtungen, deren Schwerpunkt nicht im Anbieten von Speisen liegen sind bis einschließlich 30. November 2020 zu schließen. Hierzu gehören insbesondere:  Bars Kneipen Schankwirtschaften Shisha-Bars Tourismus: Übernachtungsangebote sind nur zu notwendigen Zwecken erlaubt. Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sind nicht erlaubt. Das schließt Flusskreuzfahrtschiffe und Vermietungen von Ferienhäusern und Campinplätzen ebenso wie Busreisen zu touristischen Zwecken ein. Notwendige Zwecke sind insbesondere unaufschiebbare berufliche oder zwingende familiäre Verpflichtungen oder persönliche Erfordernisse. 

Sport: Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder werden geschlossen. Der Amateursportbetrieb wird eingestellt, Vereine dürfen also nicht mehr trainieren. Individualsport, also etwa alleine joggen gehen, ist weiter erlaubt. Profisport wie die Fußball-Bundesliga ist nur ohne Zuschauer zugelassen.
Dienstleistungen: Bis zum Ablauf des 30. November 2020 sind insbesondere nachfolgende Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege verboten: Barber-Shops Brow-Bars Kosmetikstudios Kosmetische Fußpflege Nagelstudios (kosmetisch-ästhetische Mani- und/oder Pediküre) Massagepraxen, soweit nicht ärztlich verordnet Piercing-Studios Spa-Betriebe Tattoo-Studios Thai-Massage-Studio Waxing-Studios Wellness-Studios Wimpernstudios Weiterhin erlaubt sind folgende Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege:  Frisörbetriebe sowie medizinisch notwendige Behandlungen, insbesondere Ergotherapie Heilpraktiker Logopädie Medizinische Fußpflege (stationär und mobil, wenn ärztlich verordnet) Medizinisch verordnete Massagen Physiotherapie Podologie andere medizinisch notwendige Therapieformen Einzelhandel: Dieser bleibt geöffnet – es gibt aber Vorschriften, wie viele Kunden gleichzeitig im Laden sein dürfen. Die räumlichen Gegebenheiten müssen derart ausgestaltet sein, dass das Abstandhalten möglich ist.

Schulen und Kitas: Schulen und Kindergärten bleiben offen.

Alle Quelldokumente finden sich auf den Seiten der Hessischen Landesregierung. 

Quelle: Hessiche Landesregierung

Neue Verordnungen des Landes Hessen

Das Land Hessen hat neue Verordnungen erlassen, die ab dem 2. November gültig sind und die Allgemeinverfügungen des Landkreises vom 17. und 20. Oktober sowie die Sperrzeitenverfügung ersetzen.

1. Verordnung Corona (Stand 01.11.) – Regelungen zu Quarantäne nach Reiserück

1. Verordnung Corona (Stand 08.11.) – Regelungen zu Reiserückkehr

2. Verordnung Corona (Stand 02.11.) – Medizinische Versorgung

21. Anpassung der Verordnung zur Bekämpfung des Coronavirus

CoKoBev (Stand 02.11.)

Die Corona-Situation an Schulen im LaDaDi

An folgenden Schulen im Landkreis Darmstadt-Dieburg sind Corona-Maßnahmen angelaufen, da dort gestern (29.) und heute Corona-Fälle gemeldet wurden:

  • Schule auf der Aue (Münster)
  • Edward-Flanagan-Schule (Babenhausen)
  • Joachim-Schumann-Schule (Babenhausen)
  • Goetheschule (Dieburg)
  • Max-Planck-Gymnasium (Groß-Umstadt)
  • Albrecht-Dürer-Schule (Weiterstadt)
  • Schillerschule (Griesheim)

Alle oben genannten Einrichtungen sind nach wie vor geöffnet. Die Quarantänemaßnahmen beschränken sich auf einzelne Gruppen, Klassen oder Kurse und sind entweder durch das Gesundheitsamt angeordnet oder werden vorsorglich umgesetzt, bis die Nachverfolgung der Kontaktketten abgeschlossen ist. Das Gesundheitsamt hat zu allen Einrichtungsleitungen Kontakt aufgenommen.

Aufgrund des dynamischen Infektionsgeschehens im LaDaDi kann es zu Verzögerungen bei der Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt kommen. Wir empfehlen allen Betroffenen, bis zur Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt vorsorglich zu Hause zu bleiben. Sofern sie jünger als 12 Jahre sind, empfehlen wir, dass Geschwisterkinder der vermeintlichen Kontaktpersonen Kindertagesstätten und Schulen nicht besuchen.

Quelle: LaDaDi

Maßnahmen: Einigung zwischen Kanzlerin und Ministerpräsidenten

Ab kommenden Montag, 2. November, und vorerst bis Monatsende, sollen bundesweit neue Corona-Maßnahmen gelten. Darauf haben sich Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidentinnen und Minsterpräsidenten angesichts steigender Infektionszahlen in der heutigen Videokonferenz geeinigt. Was bisher bekannt ist:

Kontakte: Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist ab sofort nur mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes jedoch in jedem Falle maximal mit 10 Personen gestattet.

Wichtigste Maßnahme in der kommenden Zeit wird es sein, Abstand zu halten und Kontakte zu verringern. Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

Gastronomie: Restaurants, Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen werden geschlossen. Erlaubt ist weiter die Lieferung und Abholung von Essen für den Verzehr zu Hause. Auch Kantinen dürfen öffnen.

Freizeit: Freizeiteinrichtungen werden geschlossen. Dazu gehören etwa Theater, Opern, Konzerthäuser, Messen, Kinos, Freizeitparks und Spielhallen.

Tourismus: Übernachtungsangebote im Inland sollen im November verboten sein. Sie dürften nur noch für notwendige Zwecke wie zwingende Dienstreisen gemacht werden. Für Unternehmen, die schließen müssen, plant der Bund milliardenschwere Nothilfen ein.

Sport: Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder werden geschlossen. Der Amateursportbetrieb wird eingestellt, Vereine dürfen also nicht mehr trainieren. Individualsport, also etwa alleine joggen gehen, ist weiter erlaubt. Profisport wie die Fußball-Bundesliga ist nur ohne Zuschauer zugelassen.

Dienstleistungen: Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios werden geschlossen, weil hier der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Medizinisch notwendige Behandlungen etwa beim Physiotherapeuten sind weiter möglich. Auch Friseure bleiben geöffnet.

Supermärkte: Der Einzelhandel bleibt geöffnet – es gibt aber Vorschriften, wie viele Kunden gleichzeitig im Laden sein dürfen.

Schulen und Kitas: Schulen und Kindergärten bleiben offen.

Quelle:Hessenschau online

Beschluss der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten

Pro Briefwahl: Wahlen in Zeiten der Pandemie

Der Hessische Innenminister Peter Beuth appelliert an Wahlorgane, Wahlhelfer sowie die Bürgerinnen und Bürger, die Einhaltung von Abständen (1,5 Mindestabstand) und der Maskenpflicht für die anstehenden Direktwahlen und Bürgerentscheide ab dem 1. November zu beherzigen. Das Hessische Innenministerium wird alle Kommunen, in denen bis Ende des Jahres Wahlen anstehen, eine ausreichende Anzahl an Mund-Nasen-Bedeckungen sowie Desinfektionsmittel für den Wahltag und mögliche Stichwahlen zur Verfügung stellen. Darüber hinaus werden wir für alle Wahlhelferinnen und Wahlhelfer FFP2-Masken anliefern.

Quelle: Pressemeldung Innenministerium

Bitte kommen Sie den Appell von Herrn Minister Beuth nach.

Wir empfehlen Ihnen für die Stimmabgabe einen eigenen Stift (nicht schmierend und nicht durchdrückend) mitzubringen. Es werden aber auch unter hygienischen Bedingungen Stifte im Wahllokal zur Verfügung gestellt.
 
Wahlberechtigte Personen mit plötzlich auftretenden Krankheitssymptomen können auch noch am Freitag, 30.10.2020 bis 13.00 Uhr und am Samstag, 31.10.2020 von 10.00 bis 12.00 Uhr Briefwahlunterlagen im Rathaus beantragen. Zusätzlich besteht für akut auftretende Krankheitsfälle die Möglichkeit am Wahlsonntag 01.11.2020 von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr im Rathaus Briefwahlunterlagen abzuholen bzw. durch einen Bevollmächtigten abholen zu lassen.
 

Neue Risikogebiete

Das RKI hat neue Riskogebiete ausgewiesen (wirksam ab Samstag, 24. Oktober 2020.)

Bulgarien – die folgenden Verwaltungsbezirke („Oblaste“) gelten derzeit als Risikogebiete:
o   Rasgrad (seit 24. Oktober)
o   Sliven (seit 24. Oktober)
o   Sofia Stadt (seit 24. Oktober)

Estland – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:
o   Jogeva (seit 24. Oktober)

Italien – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:
o   Abrruzzen (seit 24. Oktober)
o   Aostatal (seit 24. Oktober)
o   Emilia-Romagna (seit 24. Oktober)
o   Friaul-Julisch Venetien (seit 24. Oktober)
o   Latium (seit 24. Oktober)
o   Ligurien (seit 17. Oktober)
o   Lombardei (seit 24. Oktober)
o   Piemont (seit 24. Oktober)
o   Sardinien (seit 24. Oktober)
o   Toskana (seit 24. Oktober)
o   Umbrien (seit 24. Oktober)
o   Venetien (seit 24. Oktober)
o   Autonome Provinz Bozen-Südtirol (seit 24. Oktober)

Kroatien – die folgenden Gespanschaften gelten derzeit als Risikogebiete:
o   Bjelovar-Bilogora (seit 24. Oktober)
o   Varaždin (seit 24. Oktober)
o   Karlovac (seit 24. Oktober)
o   Osijek-Baranja (seit 24. Oktober)
o   Zagreb (seit 24. Oktober)

Österreich – die folgenden Bundesländer gelten derzeit als Risikogebiete:
o   Burgenland (seit 24. Oktober)
o   Niederösterreich (seit 24. Oktober)
o   Oberösterreich (seit 24. Oktober)
o   Salzburg (seit 24. Oktober)
o   Steiermark (seit 24. Oktober)

Polen – das gesamte Land gilt als Risikogebiet (seit 24. Oktober)

Schweden – die folgenden Provinzen gelten derzeit als Risikogebiete:
o   Jönköping (seit 24. Oktober)
o   Östergötland (seit 24. Oktober)

Schweiz: das gesamte Land gilt als Risikogebiet (seit 24. Oktober)

Slowenien – folgende Regionen gelten als Risikogebiete:
o   Goriška (seit 24. Oktober)
o   Posavska (seit 24. Oktober)

Spanien – das gesamte Land Spanien (seit 2. September) mit Ausnahme der Kanarische Inseln (seit 24. Oktober)

Ungarn – folgende Regionen/ Komitate gelten als Risikogebiete:
o   Heves (seit 24. Oktober)
o   Somogy (seit 24. Oktober)

Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland – das gesamte Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland sowie Gibraltar. Ausgenommen sind die weiteren Überseegebiete, Isle of Man und die Kanalinseln (Guernsey, Jersey) (seit 24. Oktober)

Gebiete, die zu einem beliebigen Zeitpunkt in den vergangenen 14 Tagen Risikogebiete waren, aber derzeit KEINE mehr sind

Namibia (15. Juni – 17.Oktober)
Spanien: Kanarische Inseln (2. September – 24. Oktober)
Estland: Region Ida-Viru (30. September – 24. Oktober)

Eine Übersicht aller Risikogebiete finden Sie auf den Seiten des RKI. 

Aufgrund der dynamischen Lage wird allen Reisenden nahegelegt, sich vor Antritt ein genaues Bild über die Einreise- und Rückkehrbestimmungen vor Ort zu machen. 

“Die 3. Hand” – beraten, begleiten, unterstützen

Das Familientelefon des Landkreises unter Tel.: 06151/881-8100

vor mehr als fünf Monaten hat der Landkreis in der „Hoch-Zeit“ der Corona-Pandemie das Projekt
„Die 3. Hand – beraten, begleiten, unterstützen“ ins Leben gerufen.

Mit diesem Projekt wurde in dieser dramatischen und unsicheren Zeit vielen Familien Unterstützung angeboten.
Die Unterstützung erfolgte zum einen in Form von telefonischen Beratungsleistungen durch ein interdisziplinäres Team in enger Zusammenarbeit mit allen zuständigen Stellen der Kreisverwaltung (wie z.B. der Kreisagentur für Beschäftigung und dem Sozialamt). Zum anderen wurden Unterstützungsleistungen durch den Familienservice mit Hilfe der Freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe umgesetzt.
Unsere Erfahrung hat gezeigt, wie hilfreich ein schneller und verbindlicher Zugang zu Unterstützungsleistungen und eine kompetente Beratung für Familien sind.
Deshalb bleibt das Familientelefon nach wie vor aktiv – lediglich die Sprechzeiten haben sich verändert. Die Beraterinnen und Berater sind von dienstags bis donnerstags von 10.00 bis 13.00 Uhr unter der bekannten Telefonnummer zu erreichen.
Diese und weitere Informationen finden Sie in unseren aktualisierten Flyer im Anhang.