Future Walk & Talk – Unternehmer der Region wandern

Die 4. Etappe der diesjährigen Unternehmerwanderungen führte am letzten Freitag bei schönem Sonnenschein entlang des Weinlehrpfads durch die Weinberge Groß-Umstadts. Im Anschluss traf man sich zur Werksbesichtigung des Resopal-Werks, danach ging es zur Weinkellerbesichtigung der Winzergenossenschaft Groß-Umstadt. Abschluss wurde – passend zum Wetter – im Eiscafe Tivoli – mit zahlreichen Gesprächen rund um das Erlebte gefeiert.

Der Future Walk und Talk wurde von der Wirtschaftsförderung Babenhausen gemeinsam mit Gründerberatungen.de aus dem Odenwald und der Wirtschaftsförderung Rödermark organisiert. Dementsprechend kamen die teilnehmenden 22 Unternehmer aus der Region. Wichtig ist das Netzwerken und Kontakte knüpfen, das auf einer längeren Begegnung und Wanderung eher möglich ist als in kurzen Gesprächen.

“So ergänzt das Angebot zum Walk und Talk die von der Stadt initiierten monatlichen Stammtische sehr gut”, so Wirtschaftsförderin Sylvia Kloetzel. Und auch mal frech bei Resopal gefragt: “Da Resopal örtlich agiert: wie kommen jetzt die teilnehmenden Unternehmer in Kontakt mit Resopal?” wurde ebenso direkt beantwortet: “Visitenkarten hier lassen, wir stellen sehr gerne den Kontakt her”, so die Brandmanagerin von Resopal.

Foto: Hiltrud Schäfer
Foto: Stefan Richter
Foto: Stefan Richter

Future Walk und Talk

Unternehmer unterwegs im Odenwald…

Herrliches Grün, hügelige Landschaften und hin und wieder Edge in der Anzeige des Smartphones erwartete die Gruppe der Unternehmerinnen und Unternehmer beim Future Walk und Talk am letzten Freitag im Odenwald.

Viel Zeit beim gemeinsamen Wandern, um Herausforderungen aus dem unternehmerischen Alltag zu besprechen, aber auch um die Blaubeeren am Wegesrand zu pflücken und der Stille des Waldes zu lauschen.

Beeindruckt hat die Besichtigung der Molkerei Hüttenthal und die dort freundliche Bewirtung unserer Gruppe.

Zum Abschluss konnten wir ein Gründungsprojekt in der Guten Alten Zeit in Erbach kennen und schmecken lernen.

Backservice Milbrandt – Profi-Equipment auch für Privat!

Ich freue mich schon auf Weihnachten!

Wie ich darauf komme, wo wir alle unter der Hitze stöhnen?

Na, ich war heute Morgen schon früh beim Backshop Milbrandt, der jetzt auch für Privat in der Siemensstraße 16 (ggü Logo-Getränke-Markt) alles zum Backen anbietet. Vom Nudelholz zu Backförmchen (die, bei denen man Kekse produziert, die man an eine Tasse hängen kann fand ich Klasse!) bis zu Backmischungen findet der/die Bäckerin alles, was das Herz begehrt.

Gefallen hat mir, dass vor allem das Ungewöhnliche hier Platz hat und Frau Ott-Milbrandt mit Herz dabei ist und sogar eigene Backformen produzieren lässt. Kochveranstaltungen sind geplant und viel mehr. Ich lasse mich überraschen und freue mich auch auf die Umsetzung der einen oder anderen Idee und Kontakte, die ich für sie mit im Gepäck (beinahe hätte ich Gebäck geschrieben) hatte.

online gibt’s das natürlich auch unter www.backshop-milbrandt.de

So und jetzt freu ich mich auf Weihnachten, das im halben Jahr auch schon fast vorüber ist 😉

Unternehmerexkursion zur Prozesslernfabrik der TU Darmstadt

Am gestrigen Montag, den 24. Juni trafen sich gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Babenhausen Unternehmer und Führungskräfte aus Babenhausen und der Region, vorwiegend Teilnehmer des Unternehmerstammtischs, um sich fit zu machen im Thema Digitalisierung. Digitalisierung ist in diesem Jahr Schwerpunktthema des Stammtischs.

Die Exkursion ging in die Prozesslernfabrik der TU Darmstadt, was bei 30 Grad in der Halle auch für die Konzentration eine Herausforderung war.

Wie spart man Energiekosten? Wie erkennt man rechtzeitig den Werkzeugverschleiß, Wie reduziert man Einrichtungs- und Standkosten, minimiert man Fehler? Wo bleibt der Mensch und der Mitarbeiter? Welche Prozesse gilt es im Unternehmen zu betrachten?

All diese Fragen beschäftigten die Unternehmer, die sich nach der Führung durch die “Fabrik” zum Austausch zusammensetzten, um dies zu diskutieren.

So vielseitig wie die Unternehmer und Unternehmen waren die Sichtweisen, allen aber ist klar: an der Digitalisierung kommt keiner vorbei!

Nähere Informationen zum Jahresthema und zum Stammtisch gibt es bei der städtischen Wirtschaftsförderin Sylvia Kloetzel, Telefon 06073 602-88 oder wirtschaftsfoerderung@babenhausen.de und gerne persönlich im Rathaus Zimmer 105 nach Anmeldung.

KWIS Anwender-Workshop im Rathaus

Als Wirtschaftsförderin nutze ich die Fachanwendung “Kommunales Wirtschafts Informations System KWIS” der Firma GEFAK, um meine Arbeit zu strukturieren – so wie viele Wirtschaftsförderer in Deutschland.

Gestern fand ein Anwendertreffen im Rathaus statt, hier werden neue Funktionen des Programms ebenso besprochen wie Arbeitsweisen der Wirtschaftsförderung der Landkreise und Städte in Hessen.

Auch wenn es neben vielen gleichen Tätigkeiten eine Menge Unterschiede darin gibt, scheint mir der Wirtschaftsförderer (darunter eine große Zahl von Geografen wie ich) eine besonders vielseitig aufgestellte Persönlichkeit zu sein und daher macht eine solche Zusammenkunft um so mehr Spaß.

Der Austausch war gegeben, die GEFAK war ein guter Gastgeber, denn hier endet der Austausch nicht mit Informationen über Neuigkeiten der  Fachanwendung. Die GEFAK beschäftigt sich auch mit dem Bereich der Sozialökonomie und veröffentlicht eine Gemeinwohl-Bilanz. Die Gemeinwohl-Ökonomie versteht sich als ethisches Wirtschaftsmodell, in dem der Mensch mit seinen Lebensgrundlagen im Mittelpunkt des Wirtschaftens steht. Ein interessanter Ansatz, wie ich finde, und der beim Treffen auch angesprochen wurde.

Ein gelungener Tag also, der mit  Catering-Boxen süss und herzhaft  (von den Teilnehmern viel gelobt) vom Babenhäuser Bahnhof Café unterstützt wurde.

Firmenbesuche

Nah am Menschen und an den Unternehmen zu sein ist uns ein wichtiges Anliegen. Nur so bekommt man mit, wo der Schuh drückt und welche Anliegen die Unternehmen haben.

So haben wir – Bürgermeister Joachim Knoke und ich – die Wirtschaftsförderin aus Babenhausen – gestern das Autohaus Scinardo in der Südstadt Babenhausen und die Firma Büxler Metall & Kunststofftechnik im Gewerbegebiet Im Riemen I besucht.

Beides Unternehmen, die dafür sorgen, dass es uns in der Stadt gut geht. Beide Unternehmen bilden aus und beschäftigen Mitarbeiter, beide fühlen sich am Standort wohl und platzen aus allen Nähten, weil die Erweiterungen und Ergänzungen in ihrem Tätigkeitsfeld in den letzten Jahren enorm waren.

Und noch etwas haben beide gemeinsam: sie wünschen sich eine niedrigere Gewerbesteuer – mit einem Schmunzeln im Gesicht.

Das Foto zeigt links Joachim Knoke, Bürgermeister, mit rechts Firmeninhaber Sebastian Büxler an einer modernen Maschine
Joachim Knoke mit Inhaber Sebastian Büxler