Insta-Talk mit Sebastian Pflugbeil vom Gesundheitsamt

In einer weiteren, interaktiven Talkrunde ist Sebastian Pflugbeil (stv. Amtsleiter des Gesundheitsamts Darmstadt) zu Gast auf dem Instagram-Kanal von Landrat Klaus Peter Schellhaas. Grafiken mit speziellem Zuschnitt für soziale Medien sind im Anhang enthalten und dürfen gerne genutzt und weiterverteilt werden. Die Gesprächsrunde beginnt um 18 Uhr am Montag, 25. Mai 2020 auf Instagram bei @pitschellhaas

Betrugsversuche über Briefe und E-Mails

Seit einigen Tagen werden E-Mails und Briefe versandt, die angeblich von der „Bundesstelle für Seuchenschutz“ stammen und mit denen die Empfänger aufgefordert werden, sich einem COVID-19-Test zu unterziehen. Der Test soll als Nachnahme-Päckchen für ca. 100 Euro zugesandt werden. Das Schreiben erweckt den Eindruck, als drohten dem Empfänger Strafen, wenn er den Test nicht unverzüglich durchführt. Die Schreiben sind Fälschungen. Eine „Bundesstelle für Seuchenschutz“ existiert nicht. Das Hessen Cyber Competence Center warnt vor diesem Betrugsversucht und fordert dazu auf, speziell ältere Familienmitglieder oder Nachbarn über diese Betrugsmethode zu informieren.

Quelle: Hessen Cyber Competence Center  

Hohe Nachfrage an Blutkonserven – Engpässe drohen Aufruf des hessischen Gesundheitsministers

Die Zahl der akuten SARS-CoV-2-Infektionen flacht aktuell ab und die Krankenhäuser bereiten sich auf eine Regelversorgung vor. Dies trägt zu einer steigenden Nachfrage an Blutkonserven bei: „Jede Woche werden in Hessen zur Patientenversorgung mehrere tausend Blutspenden benötigt – jeder kann, z.B. als Unfallopfer, auf Blutspenden angewiesen sein. Ich bitte deshalb alle Hessinnen und Hessen, jetzt Blut zu spenden und so dazu beizutragen, dass kein Versorgungsengpass entsteht“, erklärt Kai Klose, Minister für Soziales und Integration, heute in Wiesbaden.

„Blut zu spenden rettet Leben. Deshalb ist es auch unter den aktuellen Einschränkungen von Veranstaltungen erlaubt, Blutspenden zu gehen. Blutprodukte sind auch in Krisenzeiten notwendig, um Schwerkranken und Unfallopfern helfen zu können“, betont Klose. „Vor diesem Hintergrund sollte auch die Bundesärztekammer ihre Haltung, ganze Gruppen unabhängig vom individuellen Verhalten faktisch von der Blutspende auszuschließen, dringend überdenken.“

Erstspender können bis zum vollendeten 65. Lebensjahr Blut spenden. Das maximale Spenderalter für Blutspender ist das vollendete 73. Lebensjahr. Blut spenden darf aktuell nicht, wer in den letzten vier Wochen aus dem Ausland zurückgekehrt ist. Spendenwillige mit Kontakt zu einer Person, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde, können für vier Wochen nach dem letzten Kontakt kein Blut spenden. Personen, die an COVID-19 erkrankt waren, werden für vier Wochen nach Ausheilung von der Blutspende zurückgestellt.

Personen, die Blut spenden möchten, sollten online einen Termin vereinbaren, um den vorgegebenen Schutzmaßnahmen gerecht werden zu können. Der DRK-Blutspendedienst versorgt über 90 Prozent der Patienten in den hessischen Kliniken mit Blut- und Blutbestandteilkonserven. Informationen über Blutspendetermine sind kostenlos unter der DRK-Info-Hotline 0800/11 949 11 erhältlich oder im Internet unter https://www.blutspende.de/blutspendetermine/.

Baustellenbericht zum Ersatzneubau der Westringbrücke

Die Baumaßnahme für den Ersatzneubau der Babenhäuser Westringbrücke ist im vollem Gange.

Zum Anfang, eine allgemeine Erläuterung: Die Brücke wird als Einfeldbauwerk (Rahmenbauwerk) mit neuen tiefgegründeten Widerlagern (Pfahlkopfbalken) überspannt.

Pro Seite werden drei Bohrpfähle mit einem Durchmesser von 90 cm in einem tragfähigen Boden eingebracht und mit jeweils einem Pfahlkopfbalken verbunden.

Anfang Mai konnten die Bohrpfähle mit einem Rotationsbohrgerät in das Erdreich eingebracht werden:

Das Rotationsbohrgerät

Die Pfahlbewehrung eines Bohrpfahles (Bewehrungskorb)

Mit Hilfe dieses Trichters wurde der Beton eingefüllt

(Quellen: Text: Baubeschreibung 29.11.19, Erläuterungen zum Wasserrechtsantrag des Ing.-Büros Schömig-Plan Ingenieurgesellschaft mbH; Fotos Stadt Babenhausen)

Müllferkel im Babenhäuser Wald unterwegs

Mal wieder haben Angehörige der Spezi „Müllferkel“ den Babenhäuser Wald heimgesucht. Diesmal wurde eine ganze LKW-Ladung in der Nähe des Luftsportclubs an der B26 abgeladen. Die große Menge und Art lässt darauf schließen, dass jemand nach Abschluss von Renovierungsarbeit seinen gesamten Unrat einfach im Wald loswerden wollte.

Das städtische Ordnungsamt nimmt gerne unter der Telefonnummer 06073 602 – 83 oder der E-Mailadresse ordnungsamt@babenhausen.de Hinweise zu den Verursacher entgegen.

Wir machen gerne darauf aufmerksam, dass Bauschutt, wie auch viele andere Sorten von Abfall, problemlos im Recyclinghof entsorgt werden können.

„Wir wollen, dass Ihr bleibt“ – Aktionsbündnis für den Standorterhalt und die Beschäftigungssicherung Continental Babenhausen

Hintergrund:

Im September 2019 hat die Konzernleitung von Continental Automotive GmbH den massiven Stellenabbau, Teilschließungen und die Auslagerung ganzer Bereiche am Standort Babenhausen angekündigt. 2250 Beschäftigte aus Fertigung, Verwaltung und Entwicklung sind davon betroffen. Die unvermittelte unternehmerische Entscheidung trifft die 3700 Frauen und Männer starke Belegschaft tief und stellt die Existenz des Standortes in Frage. Sie hat weitreichende Folgen auch für die Stadtgesellschaft von Babenhausen und die gesamte Region. Gemeinsam mit der Gewerkschaft IG Metall kämpft die Belegschaft um die Sicherung der Arbeitsplätze und den Erhalt des Standortes:
Ihr Motto: „Was wollen wir: Wir bleiben hier!“


Gemeinsame Erklärung


Wer wir sind und wofür wir stehen:
Das Aktionsbündnis für den Standorterhalt und die Beschäftigungssicherung bei Continental Babenhausen ist ein partei- und einrichtungsübergreifender Zusammenschluss engagierter Akteurinnen aus Babenhausen und aus der Region. Es solidarisiert sich bewusst im breiten Verbund von Vereinen, Parteien, Gewerkschaften, Kirchlichen Einrichtungen, Verbänden wie auch Einzelpersonen mit der Belegschaft von Continental und unterstützt diese in ihrem Kampf für den Erhalt des Standorts und der Arbeitsplätze. Das Bündnis schließt sich inhaltlich dabei der in der Stadtverordnetenversammlung am 5.3.2020 ohne Gegenstimmen verabschiedeten Resolution „Solidarität mit der Belegschaft von Continental Automotive GmbH in Babenhausen“ nebst Begründung an. Die Stärke des Bündnisses liegt in der Offenheit und Unterschiedlichkeit seiner Zusammensetzung und in der gegenseitigen Achtung. Es profitiert von den Kräften, die jede/r Akteurin einbringt.

Was uns bewegt:

  • Die Größenordnung und der Zeitpunkt des Kahlschlags bei Continental werfen kritische Fragen auf über Vorgehensweise und Intransparenz der Unternehmensleitung gegenüber der Belegschaft und deren Arbeitnehmervertretung, wie auch gegenüber der Stadtgesellschaft.
  • Wir nehmen wahr, dass unternehmerische Entscheidungen ohne Einbezug der Mitbestimmung vollzogen werden. Die ausschlaggebenden Gründe für Maßnahmen bleiben auch den politischen Akteurinnen und Akteuren in Babenhausen undurchsichtig oder intransparent.
  • Wir vermissen die Offenheit gegenüber Anregungen und Ideen für alternative Lösungen anstelle des Personalabbaus. Das Know-How der Belegschaft bleibt nahezu ungehört und ungenutzt.
  • Der Umbau/ Abbau des Standortes greift in die Lebens- und Infrastruktur der Region ein und schafft prekäre Situationen auch in anderen vom Großbetrieb abhängigen Branchen.

Im Mittelpunkt steht die Sorge um die Menschen, die nach oft jahrzehntelanger Beschäftigung ihren Arbeitsplatz und die Sicherung ihres Lebensunterhaltes verlieren.

  • Der Abbau trifft Beschäftigte jeden Alters und jeder Qualifikation
  • Hinter jeder und jedem Beschäftigten stehen Familien/Kinder.
  • (Ältere) Beschäftigte fürchten um adäquate Möglichkeiten am Arbeitsmarkt
  • Unsicherheit und (Zukunfts-)Angst vor Arbeitslosigkeit, sozialem Abstieg, Hartz IV
  • Es bleibt die Frage: Was ist/war meine Arbeit wert?

Wie wir handeln:

Die Unterstützung der Belegschaft von Continental durch das Bündnis geschieht in enger und kontinuierlicher Absprache mit der Belegschaft durch Vertreterinnen des Betriebsrates und der IG Metall. Die Bündnisarbeit vernetzt und koordiniert, aber beeinträchtigt nicht die Eigenständigkeit der Bündnismitglieder und Unterstützer*innen.

Das Aktionsbündnis

  • verfolgt kritisch die Entwicklungen bei Continental, verfolgt Medienberichte, holt Informationen ein und tauscht sich darüber aus
  • schafft sichtbare Zeichen und Orte der Solidarität durch Beteiligung an Aktionen, Demonstrationen aber auch durch persönliche Statements und Gespräche
  • bezieht konzertiert und öffentlich kritisch Stellung
  • bildet ein Forum für Veranstaltungen und Aktionen
  • setzt auf Vielfalt und Kreativität – beides ist ausdrücklich gewünscht.

Wie wir miteinander arbeiten:

Wir nutzen die Ressourcen aller Akteur*innen im Bündnis, respektieren uns gegenseitig im Umgang und in der Unterschiedlichkeit und machen uns zur Aufgabe, die Belegschaft im Kampf um Standort- und Arbeitsplatzerhalt zu unterstützen – solidarisch und gewaltlos, aber konsequent. Das Bündnis ist selbstverständlich (welt-)offen. Antidemokratische Bestrebungen oder menschenverachtendes, rassistisches Gedankengut haben im Bündnis keinen Platz.

Das Bündnis wird derzeit getragen und unterstützt von:

Alphabetische Auflistung

Betriebsrat Continental Automotive GmbH Babenhausen

Beschäftigte/ Vertrauensleute Continental Automotive GmbH Babenhausen, Paula Zöller, Anne Nothing

Jugend- und Auszubildendenvertreter (JAV) Continental Automotive GmbH Babenhausen, Nick Jalowy , Sascha Stampfer, Tom Pusch, Robin Schäfer, Loic Rapp

CDU Fraktion Babenhausen, Reinhold Gottstein (stell. Vorsitzender)

DGB Kreisverband Darmstadt-Dieburg

DIE GRÜNEN, Stadtverband Babenhausen, Manfred Nodes (Vorsitzender)

Edward Flanagan-Schule Babenhausen, Ute Teuchner, Leitung Stufe zur Berufsorientierung

Emmaus-Gemeinde Babenhausen, Pastor Burkhard Heupel

Evangelisches Dekanat Vorderer Odenwald, Annette Claar-Kreh (Ref. Gesellschaftliche Verantwortung) mit den Evangelische Kirchengemeinden im Stadtgebiet Babenhausen

Gewerbeverein Babenhausen e.V., Silke Kasamas (Vorstand)

Katholische Arbeitnehmer*innen und Betriebsseelsorge Südhessen, Ingrid Reidt

Katholisches Dekanat Dieburg, Andreas Reifenberg

Katholische Pfarrei St. Josef Babenhausen

Kolping Bezirksverband Dieburg, Sandra Jäger (Ober-Roden)

Kolping Bezirksverband Seligenstadt, Achim Sontowski (Seligenstadt)

Kolping Diözesanverband Mainz, Klemens Euler (Eppertshausen)

IG Metall Darmstadt, Daniel Bremm, Jochen Homburg, Max Zeiher, Ulrike Obermayr

SPD Ortsverein Babenhausen, Simone Kirchschlager (Vorsitzende), Renate Wellenberger (Vorstandsmitglied)

Stadt Babenhausen, Bürgermeister Joachim Knoke

Stadt Babenhausen, Sozialausschuss, Monika Heinlein (Vorsitzende)

Stadt Babenhausen, Wirtschaftsförderung, Sylvia Kloetzel

Vereinsgremium Babenhausen, Helmut Fendt

Reinhard Frankl, Mitglied DGB-Kreisvorstand Aschaffenburg

Dominik Stadler, Babenhausen

Thomas Stein, Eh. Betriebsratsvorsitzender H+M Lager Großostheim

Das Bündnis ist offen für weitere Akteur*innen und ermutigt weitere Personen und Organisationen aus Kirche, Politik und Zivilgesellschaft, sich zu beteiligen. Kontakt/ Ansprechpartner*innen:

Joachim Knoke, E-Mail: Joachim.Knoke@babenhausen.de

Daniel Bremm, E-Mail: daniel.bremm@igmetall.de

Paula Zöller, E-Mail: paulazoeller888@gmail.com

Manfred Nodes, E-Mail: manfrednodes@gmx.net Mobil: 0178 8233771

Annette Claar-Kreh, E-Mail: Annette.Claar-Kreh@ekhn.de; Mobil: 0175 5677643

Ingrid Reidt, Ingrid.Reidt@bistum-mainz.de; Mobil: 0176 64293944

V.i.S.d.P : IG Metall Darmstadt, Ulrike Obermayr, Rheinstr.50, 64283 Darmstadt

Aktionsbündnis für den Standorterhalt und die Beschäftigungssicherung Continental Babenhausen

Breite Unterstützung aus Stadtgesellschaft, Kommunalpolitik und Kirchen.

Die Liste der Unterstützer wird immer länger. Nachdem sich im Februar ein Aktionsbündnis für den Standorterhalt und die Beschäftigungssicherung Continental Babenhausen gegründet hat, konnte zuerst die Unterstützung der Babenhäuser Stadtverordneten gewonnen werden.

Diese sehen die gravierenden Folgen für Babenhausen und die gesamte Region und wollen  gemeinsam mit der Belegschaft und ihrer Gewerkschaft für die Sicherung der Arbeitsplätze und den Erhalt des Standortes kämpfen.

Mittlerweile ist es den Aktiven auch unter Corona-Bedingungen gelungen, eine Vielzahl von Unterstützern aus Stadtgesellschaft, Kommunalpolitik und Kirchen für das Anliegen: „Wir wollen, dass ihr bleibt“ zu gewinnen.

Ein breiter Verbund von Vereinen, Parteien, Gewerkschaften, kirchlichen Einrichtungen, Verbänden wie auch Einzelpersonen aus Babenhausen solidarisiert sich mit der Belegschaft von Continental. Vom Bürgermeister der Stadt Babenhausen, Persönlichkeiten aus Gewerbeverein, Vereinsgremium, Schulen, Betriebsrat, Jugendvertretung, Vertrauensleuten und Gewerkschaften, Vertreter*innen der politischen Parteien und der Kommunalpolitik, der Katholischen und Evangelischen Kirchen reicht die Liste der Unterstützerinnen und Unterstützer.

In der Erklärung des Aktionsbündnisses heißt es:

„Die Stärke des Bündnisses liegt in der Offenheit und Unterschiedlichkeit seiner Zusammensetzung und in der gegenseitigen Achtung. Es profitiert von den Kräften, die jede/r Akteur*in einbringt.“

Der angestrebte Schulterschluss mit allen politischen und gesellschaftlichen Kräften in der Stadt und der Region scheint zu gelingen.

Gemeinsam will man alles tun, um die lokalen Arbeitsplätze und den innovativen Standort Continental Babenhausen mit seinen besonderen Stärken zu erhalten. Hier will das Aktionsbündnis Öffentlichkeit schaffen und Unterstützung organisieren.

Continental, das Werk und seine Vorläufer haben über Jahrzehnte die Region geprägt. Es hat Arbeits- und Ausbildungsplätze für Babenhausen und die ganze Region angeboten. Ein drohender Verlust eines großen Teils der industriellen Arbeitsplätze in Babenhausen wäre ein schwerer Schlag für die Entwicklung der Kommune und ein schwerer Schlag für die Beschäftigten, die ihren Arbeitsplatz verlieren, ihre Perspektive, ihre Sicherheiten. Mit den Arbeitsplätzen verliert die Stadt Kaufkraft, Steuereinnahmen und die Gewerbetreibenden Aufträge und Nachfrage. Den Schulen fehlen Ausbildungsplätze, den Vereinen Mitglieder, der Feuerwehr Aktive.

Das jedenfalls zu verhindern hat sich das Aktionsbündnis zur Aufgabe gemacht und ist dabei guter Hoffnung: nur wer aufgibt, hat schon verloren.

Weitere Unterstützung wird gern gesehen, dazu arbeitet ein Team auch an einer Webseite. Eine Facebook Gruppe gibt es schon: https://www.facebook.com/groups/1102569070116306/

Wer Kontakt aufnehmen oder sich dem Aktionsbündnis anschließen will, kann sich direkt an eine der in der Erklärung genannten Ansprechpartner*innen wenden.

Mund-Nase-Bedeckung und beschlagene Brille?

Für viele Brillenträger wird das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung zum Ärgernis, da die Brille häufig beschlägt. Auf die Maske zu verzichten, ist natürlich keine Lösung, da ihre Wirksamkeit kürzlich durch eine Studie aus Hongkong bewiesen wurde: Hier konnte die Übertragungsrate durch den Einsatz von Masken um 60% reduziert werden. Abhilfe für beschlagene Brillengläser schafft möglicherweise dieser Artikel, in dem einige Tipps erläutert werden:

Quelle: https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/so-beschlaegt-die-brille-trotz-maske-nicht-a-53b9bdde-27cd-408a-9a62-c1bc38a83cb8

Quelle (Artikel zur Maskenstudie): https://www.welt.de/vermischtes/live206935325/Corona-Studie-Forscher-weisen-Wirksamkeit-von-OP-Masken-an-Hamstern-nach.html

Pressemeldung des Landkreises zum Vatertag: Corona-Virus kennt keine Feiertage – Abstandsgebot und Hygieneregeln auch am Vatertag einhalten

Kommenden Donnerstag, 21. Mai, steht der nächste Feiertag an: Himmelfahrt oder auch Vatertag genannt. Seit der Lockerung der Maßnahmen ist wieder mehr möglich. Restaurants, Bars und Kneipen haben seit 15. Mai unter strengen Auflagen wieder geöffnet. Sport ist seit 9. Mai wieder möglich. Friseure, Kosmetikstudios, Nagelstudios und die Geschäfte haben seit Anfang des Monats geöffnet. Im öffentlichen Raum darf man sich wieder mit Menschen eines weiteren Hausstandes treffen, gemeinsam etwas unternehmen und essen gehen. Unter Einhaltung der Abstandsregeln und der Hygieneregeln darf man zu Hause wieder Besuch empfangen. Der Schulbetrieb wurde sukzessive wieder aufgenommen, ab 2. Juni könnten die Kinderbetreuungseinrichtungen eingeschränkt wieder öffnen und immer mehr Menschen kehren aus dem Homeoffice an den Arbeitsplatz zurück. Wir haben uns ein Stück weit wieder dem normalen Alltag genähert.

Damit wir die wiedergewonnenen Freiheiten weiterhin genießen können, ist es wichtig, dass die Abstandsregeln und die Hygieneregeln eingehalten werden. Und das gilt auch an Feiertagen, an dem es die meisten Menschen rauszieht, um gemeinsam mit anderen etwas zu unternehmen. Es spricht nichts dagegen, sich am Feiertag draußen aufzuhalten, in einen Biergarten zu gehen oder eine Radtour zu machen. Wichtig ist, dass man auch an solchen Tagen Abstand zu anderen hält, dass man die Hygieneregeln einhält.

„Die Infektionszahlen in Deutschland, Hessen und dem Landkreis sind derzeit moderat. Damit das so bleibt, appelliere ich an alle, vernünftig mit den Lockerungen umzugehen. Wir müssen weiterhin Abstand halten und die Hygieneregeln einhalten. Lasst uns gemeinsam weiter daran arbeiten, dass wir Stück für Stück zur Normalität zurückkehren können. Das braucht alles seine Zeit, aber wir sind auf einem guten Weg und dabei dürfen wir nicht nachlässig werden“, so Klaus Peter Schellhaas.

Straßenbaumaßnahme in der Justus-Arnold-Straße

In der Justus-Arnold-Straße Ecke Bruchweg kam es zu Schäden am Randstein sowie zu einem defekten Sinkkasten am Gehweg im Bereich der Kreuzung.

Im Zuge dieser Reparaturenmaßnahmen wird der Kreuzungsbereich behindertengerecht ausgebaut.

Die sich daraus ergebende Verkehrseinschränkung bestehen voraussichtlich nächste Woche Mittwoch (20.05.2020)

Wir bitten um Ihre Geduld und bedanken uns für Ihr Verständnis.