Kolumne vom 26.11.2020

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

aktuell stehen im Bereich der Mobilität verschiedene Themen an. Hinweise auf Regelungen und Wünsche zu Radverkehr in Fahrradabstellplätze in der Bummelgasse sind ebenso wie E-Lastenräder-Nutzung nicht nur in den Kaisergärten im Gespräch, außerdem Maßnahmen unserer DaDiNa als ÖPNV-Träger zur Mobilität und neuen Konzepten im Ostkreis.

Unsere Sozialstation hat trotz Corona den Jahresabschluss 2019 vorgestellt. Ein leichtes Plus ist erneut zu vermelden. Leider ist absehbar, dass die Corona-Situation unsere Unterstützungsgruppe für von Demenz in der Familie („die Brücke“) derzeit nicht funktionieren kann. Für die Zukunft muss die aktuelle Herangehensweise überdacht werden.

Auch die Steuerungsgruppe für die Gemeinwesenarbeit sieht sich diversen Herausforderungen ausgesetzt, hier gilt es, das mögliche auch durchzuführen und sich auf die „nach-Corona-Zeit“ vorzubereiten.

Ein Blick zurück anlässlich der Baumpflanzung zu 725 Jahren Stadtrechte wurde von Heimat- und Geschichtsverein gegeben. Herr Wittenberger gab dem sehr begrenzten Teilnehmerkreis eine kurze aber prägnante Ausführung mit Blick in die entferntere Vergangenheit.

Gar nicht so weit in die Vergangenheit haben wir geschaut anlässlich der Kranzniederlegung am Volkstrauertag in Harreshausen, gerade jetzt, wo die Geburt der Rechtsprechung zum Völkerrecht mit den Nürnberger Prozessen wieder in den Blick rückt.

Trotz der Corona-Situation, die uns alle zu Vorsicht und Rücksicht anhält, gibt es ein anderes Virus, dass an der Grenze steht, daher unsere Vorbereitung zu Maßnahmen in Bezug auf die Afrikanische Schweinepest gemeinsam mit dem Landkreis, aber auch im Schulterschluss mit den umliegenden Gemeinden.

Die Verwaltung hat einen Haushaltsentwurf für 2021 erarbeitet, der im Magistrat abgesprochen wurde und in der nächsten Stadtverordnetenversammlung in die Diskussion und Beschlussfassung eingebracht wird. Mit Sonderregelungen zu Corona wird ein Genehmigungsfähiger Haushalt möglich sein, allerdings sind rosige Zeiten nach wie vor fern, durch die seit 2016 stabile Grundsteuer sind insgesamt 3.000.000 € nicht vereinnahmt worden, daher sind keine Polster mehr vorhanden, die in schwierigen Zeiten so wichtig wären.

Zum guten Schluss noch die Nachricht, dass ein historisches Fachwerkgebäude in Babenhausen einen Preis für Denkmalschutz erhalten wird. Eine Feierstunde muss auch hier auf später verschoben werden, die Freude jetzt ist aber ungebrochen.

Herbstliche Grüße aus dem Rathaus,

Ihr Achim Knoke

2 Gedanken zu „Kolumne vom 26.11.2020

  1. Sehr geehrter Herr Knoke,

    in Ihrer aktuellen Kolumne findet sich der gleiche Text wie letzte Woche wieder. Ich denke, dass es sich hierbei um einen Uploadfehler handelt, wenn sicher auch einiges jetzt noch passt.

    Ich freue mich auf Ihren aktuellen Beitrag!

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