E-Carsharing startet in Babenhausen zum 01.10.2018 – Die Stadtverwaltung Babenhausen startet in Kooperation mit dem Energieversorger Rodau ein Pilotprojekt

Bereits im Dezember 2017 durfte die Stadt Babenhausen ein Elektrofahrzeug des Energieversorgers Rodau GmbH testen. Aufgrund der Testphase startet zum 01.10.2018, vorerst probeweise bis zum 30.09.2019, ein offizielles und für jeden zugängliches ECarsharing mit dem Energieversorger Rodau GmbH. Ziel eines E-Carsharing ist eine Kosten- und Ressourcenoptimierung durch eine gemeinsame Nutzung eines Fahrzeuges im Carsharing.

Das zur Verfügung gestellte Elektrofahrzeug, ein grüner Renault Zoe, kann aufgrund des Carsharings von jeder Person genutzt werden. Voraussetzung für die Nutzung ist der Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und die kostenlose Registrierung auf www.ev-rodau.de . Nach erfolgreicher Registrierung lädt man sich die Carsharing-App „mobileeee“ im App- oder Play Store herunter und nach dem Prüfen des Führerscheins kann´s auch schon losgehen.

Eine Stunde Fahrspaß kostet nur 4,99 Euro. Kunden der Energieversorgung Rodau, die einen Stromvertrag haben, zahlen nur 0,99 Euro pro Stunde.

Das Fahrzeug ist an zwei bestimmten Parkplätzen in Babenhausen zu finden. Die zugewiesenen Parkplätze sind speziell für Carsharing gekennzeichnet. Die Parkplätze befinden sich jeweils an der Ladesäule des Parkplatzes „Platanenallee“ (Parkplatz vor der Stadthalle Babenhausen) sowie „An der Stadtmauer“ (Parkplatz an der katholischen Kirche). Die Parkplätze erkennt man an der nachfolgenden Beschilderung.

Ist die Buchung erfolgt, kann das Auto genutzt werden.

Nach der Nutzung wird das Fahrzeug wieder an einem der vorgesehenen Parkplätze abgestellt und an der Ladesäule angeschlossen. Somit wird sichergestellt, dass die nachfolgende Person das Fahrzeug uneingeschränkt nutzen kann.

Das Fahrzeug ist somit für jedermann von Montag bis Sonntag– ausgenommen ist der Donnerstag, da das Fahrzeug an diesem Tag der Stadt Babenhausen für Dienstfahrten zur Verfügung steht – zugänglich.

Bürgermeister Knoke freut sich auf dieses Projekt und hofft außerdem auf viele Buchungen, damit möglichst viele Leute auf das Carsharing aufmerksam werden und dadurch die Umwelt entlastet wird. Hinzu kommt noch die Schonung des eigenen Geldbeutels und Einsparung von Ressourcen.

 

 

 

 

 

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