Seite 2 vom 13.04.2017

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

hinter uns liegt ein Ostermarktwochenende, wie es schöner kaum sein kann. Sogar die noch verhaltenen Sonnenstrahlen und Temperaturen haben am Samstag viele in die Bummelgass gelockt. Das Osterfeuer mit DJ und Feuerwerk war in diesem Jahr extrem gut besucht, und Hexenturm, Stadtmühle und Bleiche waren stimmungsvoll in Szene gesetzt. Das phantastische Wetter am Sonntag  verbunden mit überregionaler Radiowerbung hat die Stadt mit Menschen gefüllt. Ich hatte viele wunderbare Begegnungen und Gespräche, dafür vielen Dank, auch an alle, die diesen Ostermarkt ermöglicht haben. Was haben wir für neue Attraktionen: Das Lapidarium am Territorialmuseum wurde offiziell eröffnet, das Pfannkuchenhaus  und die neue Reinigung in der Bummelgass präsentierten sich, Tradition und Neues dicht bei dicht. Es war ein tolles Wochenende.

Neben dem Tagesgeschäft haben wir im Rathaus große Anstrengungen unternommen, um die Vertragsunterlagen für den Erwerb der Kaserne zu vollenden. Diese liegen nun den Stadtverordneten vor. Ein solches Projekt benötigt eine gewisse Flexibilität. Zeitlinien sind einzuhalten, und so wird dieses für Babenhausen wichtige Projekt in einer Sondersitzung nächste Woche einer hoffentlich breiten Mehrheit zur Beschlussfassung vorliegen. Heute Abend besprechen die Ausschüsse die vorliegenden Verträge, bevor wir gemeinsam das höchste Fest der christlichen Kultur begehen. Nach Ostern stellen wir die so wichtigen Weichen für die Zukunft des Kasernenareals. Vorher ging es noch nach Sachsen ins schöne Lichtentanne. Wir verabschieden die Bürgermeisterin Frau Kraus offiziell und unterzeichnen die zweite Urkunde zur Verschwisterung unserer Städte, für die die Kollegin in den vergangen Jahren gemeinsam mit meinen Vorgängern gearbeitet hat. Und wir begrüßen ihren Nachfolger Herrn Obst als neuen Bürgermeister von Lichtentanne in der Hoffnung auf eine weitere gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Auch so wächst zusammen, was zusammen gehört. Es ist ein erhebendes Gefühl, die ehemalige Grenze zwischen zwei Deutschen Staaten einfach so überqueren zu können, als sei sie nie da gewesen. Erinnern Sie sich noch, als mit dem Mauerfall die Straßen plötzlich voller Trabbis waren? Viele Grüße aus der Heimat des Trabant 601, Zwickau grüßt Babenhausen.

Ein schönes Wochenende und viele Grüße aus dem Rathaus.

Ihr

Achim Knoke

 

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