Seite 2 vom 16.02.2017

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wie bereits letzte Woche angekündigt, schreibe ich Ihnen heute aus der deutschen Hauptstadt.

In Berlin atmet man bedenkliche Geschichte. Vor über dreißig Jahren als Schüler habe ich am Checkpoint Charlie gesessen, und weiter ging es nicht. Heute gehe ich durch das damals geschlossene Brandenburger Tor und freue mich, denn es zeigt mir, dass die Vernunft und die Menschlichkeit gewinnen können.

Unvernünftig  könnte es anmuten, einem Gorilla ein Mobiltelefon zu geben, mehr zu dieser sinnvollen Aktion finden Sie hier in einer separaten Pressemitteilung.

Und völlig überflüssig ist die Entsorgung eines Kühlschrankes in der freien Wildbahn zwischen Babenhausen und Langstadt, wenn Sie dieses auffällige Stück kennen, geben Sie uns bitte Bescheid, damit nicht der Steuerzahler diese Entsorgung bezahlen muss.

Der Fasching in Babenhausen hebt die Laune, alle sind fröhlich und ausgelassen. Die Sitzung am vergangenen Wochenende und die Kinderfastnacht in der Kernstadt waren echte Knüller.

Zwar ist Berlin aus über 200m Höhe wirklich beeindruckend, trotzdem freue ich mich schon wieder auf unser Babenhausen. Den Blick über unsere Dächer hat der Künstler Reinhold Blaha (The Matrixer) vom Dach der Michelsbräu auch toll eingefangen.

Viele Grüße aus Berlin und bis bald in den Straßen Babenhausens

 

Ihr Achim Knoke

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