Seite 2 vom 19.01.2017

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das Sturmtief Egon hat in der vergangen Woche für einigen Ärger und Durcheinander gesorgt und es fiel ihm so einiges zum Opfer. So mussten in der Nacht vom 12. auf den 13.01. bis zum späten Freitagabend die Feuerwehr und die Mitarbeiter des Bauhofes viele Bäume und große Ästen von den Straßen räumen bzw. fällen, um eine gefahrlose Fahrt für die Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Insgesamt stehen noch 24 Maßnahmen an, die sukzessive vom Bauhof abgearbeitet werden. Von weggeflogenen Dachziegeln bis zu umgeknickten Bäumen ist alles dabei.  – Dafür meinen herzlichsten Dank.

Neben den Straßen müssen auch rund um die Gewässer unserer Stadt Sturmschäden beseitigt werden. So auch an den Ufern des Ohlebachs neben der Volksbank, dort konnten zwei Erlen, die bereits durch einen Pilzbefall geschwächt waren, Egon nicht mehr viel entgegen setzen und vielen um, zum Glück kam dabei niemand zu Schaden.

Damit von den verbliebenden Erlen in der Zukunft keine weitere Gefahr ausgeht, werde diese in den nächsten Tagen gefällt, denn auch sie sind von Pilzerkrankung betroffen und können umfallen. Die alten Bäume werden aber durch Neupflanzungen ersetzt.

Und dann gibt es noch ein Jubiläum zu begehen, ohne Glückwunsch oder Sekt, einfach so ist der 17.01.2017. Vor genau zwei Jahren durfte ich meinen Dienst antreten. Auch wenn es viele Unwägbarkeiten gegeben hat, so genieße ich doch jeden Tag, den ich als Bürgermeister für unser Babenhausen und seine und meine Bürgerinnen und Bürger tätig sein darf. Und es liegen noch viele spannende Themen vor uns.

Nach Egon kommt Britta, ein Hochdruck, das uns klare Luft und klirrende Kälte bringen soll. Genießen Sie den Winter,

Ihr

Achim Knoke

 

 

 

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